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Kiesabbau
Foto: Daniel Rösner

Leider müssen wir unsere Veranstaltung vom 4. April absagen. Wir informieren Sie baldmöglichst über allfällige Ersatztermine. 

Zug ist attraktiv. Zug zieht Unternehmen, aber auch Privatpersonen an. Diese hohe Anziehungskraft bedingt eine hohe Bautätigkeit. Unter der Prämisse, Zug müsse hinsichtlich Kies selbstversorgend sein, wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Moränenlandschaft Menzingen-Neuheim (BLN-Gebiet 1307) viel Kies abgebaut. Etliche der postglazialen Drumlins verschwanden, wurden danach allerdings im Sinne einer Sekundärlandschaft neu geformt. Auf Intervention der Umweltorganisationen wurden dem Abbau Ende der 1980er-Jahre Schranken gesetzt. Obschon die Vorkommen beschränkt sind, gelangte Zuger Kies auch in benachbarte Kantone wie Zürich. Da die Vorkommen im Berggebiet nun langsam ausgeschöpft sind, entsteht Druck auf ein anderes Gebiet, die Landschaft zwischen Zugersee und Reussspitz mit kleinen Weilern, Wäldern, Bächen und Landwirtschaftsflächen (BLN-Gebiet 1309). Wir zeigen auf, was Zugs Bauboom mit seiner – gar geschützten – Landschaft macht.

 

 

Bewahrt, erneuert, umgebaut

Villa Mijnssen
Villa Mijnssen, Zug 1967/68; Architektur: Fritz Stucky & Rudolf Meuli, Zug

Der Zuger Heimatschutz und das Bauforum Zug haben in der Edition Hochparterre das Buch «Bewahrt, erneuert, umgebaut» herausgegeben. Der Fotograf Guido Baselgia hat dafür 18 Zeitzeugen noch einmal besucht.

Werden Sie noch heute Mitglied beim Zuger Heimatschutz - wir brauchen Sie!

 

 

 


Kontakt

Zuger Heimatschutz
Postfach
6302 Zug

E-Mail: info(at)zugerheimatschutz.ch

 

Bauberatung:

felix.koch(at)zugerheimatschutz.ch